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Säbel Östereich 1861 |
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Hallo.
ich besitze diesen Säbel seit vielen Jahren, wollte ihn aber jetzt doch einmal vorstellen.Es handelt sich meiner Meinung nach um eine Typische Kriegsfertigung.Gefäß und Scheide sind aus einfachem Eisenblech gefertigt.
Ein separates Mundblech fehlt. Der Säbel besitzt keine Stempel.Das vorhandene Herstellerzeichen kann ich nicht identifizieren.Ich denke es handelt sich um ein Stück für eine Ungarische Einheit.
Viellicht weiß ein Forums- Mitglied mehr dazu.
Gruß Oldboy
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07.02.2010 11:35 |
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Richtig! Die Scheide mit der Einhak-Öse innen und dem starren unteren Tragering spricht auch dafür.
Gruss
blankhans
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08.02.2010 16:59 |
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Hallo.
Danke für die Antworten.
Ich habe versucht ein Foto von der Hersteller- Marke zu machen und hoffe das man es einigermaßen erkennen kann.
Vielleicht kennt ja jemand diese Marke.
Gruß Oldboy
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08.02.2010 17:08 |
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Hallo OLDBOY!
Diese ein vorschriftlich M1861 íInfanterieoffiziere Säbel aus Zeit Titularkönigreich Ungarn (Horthy Zeit)
Diese stück machtet schon nach 1920, in Metallfabrik Szentgotthárd (Heiliggotthard) nach Ungarn, näher zu öst-ung Grenze. Diese Herstellermarke "Szentgotthárdi Kaszagyár"= pro wort "Heiligotthardische Sensefabrik" unten Krone, ähnlich als ein liegener "8"
Portepee ein ungarische Infanterieoffiziere Portepee mit Sephanskrone.
Griff überzogt kein Fischaut, aber Knabeleder. Tragering aus Messing. In diesem Zeit so normal.
Wenn möchtes Du noch mehr wissen, bitte frage, ich probiere helfen.
Mit freundlichen Grüssen! Laszlo aus Ungarn
__________________ "Vitam et sanquinem!"
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11.02.2010 16:40 |
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chombe
Experte für Österreich

Dabei seit: 16.03.2008
Beiträge: 791
Bewertung:
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Hallo Laszlo !!!
Vielen Dank für die ausführliche Antwort und eine Menge Daten welche ich nicht wissen!
Ist dieses Portepee aus gleichen Zeit ( nach WW 1 )?
__________________ Entschuldigen Sie bitte für schlechtes Deutsch.
Grüße aus Kroatien
Chombe
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11.02.2010 17:41 |
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Hallo Oldboy, lieber Zlatko und lieber Laszlo!
Ein getragener und gebrauchter authentischer Offiziers-Säbel, aber er gefällt mir gerade deswegen so gut, er hat etwas, was mir gefällt, auch das Portepee mit der Heiligen Stephanskrone!
Auch in Ungarn gab es die Tradition der Offiziersausmusterungen nach 1918 in der Ludovica-Akademie weiter.
Obendrein ist der Säbel, wie Laszlo gesagt hat, schon nach 1918 und somit ein echter Honvedsäbel. Österreichische und ungarische Blankwaffen, aber auch die der Nachfolgestaaten (SHS, Tschechoslowakei) der ehemaligen kuk Monarchie zwischen 1918 und 38 sind sehr sehr interessant und gar nicht so häufig, ich mag sie sehr gerne. Zlatko hat einige Beiträge über SHS-Säbel der Zwischenkriegszeit (1918-38) geschrieben, siehe da--hier nur ein einziges Beispiel:
http://www.blankwaffenforum.de/thread.php?threadid=3831
----siehe auch diese Beiträge, die die Zwischenkriegszeit zum Thema haben:
http://www.blankwaffenforum.de/thread.php?threadid=3599
und
http://www.blankwaffenforum.de/thread.php?threadid=4496
http://www.blankwaffenforum.de/thread.php?threadid=4344
http://www.blankwaffenforum.de/thread.php?threadid=4272
http://www.blankwaffenforum.de/thread.php?threadid=4502
http://www.blankwaffenforum.de/thread.php?threadid=3611
http://www.blankwaffenforum.de/thread.php?threadid=3854
Danke an dich, Laszlo, für dein exzellentes Wissen zum gezeigten Säbel, diese Marke kannte ich noch nicht, auch nicht die Praxis in Ungarn beim M61 mit dem Tragering aus Messing, wir haben wieder viel durch dich gelernt!!!!
mlG Gerhard
__________________ A.E.I.O.U.
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11.02.2010 19:59 |
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| Östereichischer Säbel 1861 |
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Hallo.
Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.Da habe ich ja nun mehr über meinen Säbel erfahren, als ich zu hoffen gewagt hätte.Nochmals Danke für die Mühe, die ihr euch gemacht habt.
Gruß Oldboy
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12.02.2010 14:42 |
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