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unbekannter Säbel |
chombe
Experte für Österreich

Dabei seit: 16.03.2008
Beiträge: 792
Bewertung:
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Hallo Franz_1 !!!
Herzlichst willkommen im Forum. Du hast ein wirklich tolles Start. Meine Gratulation !!! Deine Säbel ist Österr. Kavallerie Mannschaftssäbel M.1858. Das ist Heute eine ziemlich seltene Säbel.
Sehen bitte das:
M 1858 Kavallerie Mannschaft Säbel
Österreichische Manschaftsäbel
Geben Sie bitte uns noch Dimensions und Bezeichnungen.
__________________ Entschuldigen Sie bitte für schlechtes Deutsch.
Grüße aus Kroatien
Chombe
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10.03.2010 12:06 |
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Hallo,wenn ich die Scheide(2 Ringbänder mit Ringen) anschaue denke ich ,das es sich um einen Württemberger M1859 Säbel handeln könnte,vieleicht ein Eigentumsstück,Unteroffiziersstück(wegen der fehlenden Griffzwinge und den Fischhautgriff)Gruss schanzer
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10.03.2010 14:52 |
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chombe
Experte für Österreich

Dabei seit: 16.03.2008
Beiträge: 792
Bewertung:
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Hallo liebe Freunde!!!
Natürlich, ich bin das gesehen. Ich glaube, das ist einen privat beschafften Säbel M.1858 für Unteroffiziere der Kavallerie. Das würde auch die leichtere und feinere Ausführung der Klinge ( ohne Kapsel ) und des Gefäßes ( ohne Griffkappenlappen ) erklären. Untypisch ist auch ein Griff mit Fischhauthiltze ( warscheinlich fehlt noch Drahtwicklung am Griff !?!). Privat beschaffte Säbel hatten oft keine Herstellerstempelungen auf der Klinge.
PS: für schanzer - Gleiche Scheide ist auch typisch für die Österr. Kavallerie Mannschaftssäbel M.1858.
__________________ Entschuldigen Sie bitte für schlechtes Deutsch.
Grüße aus Kroatien
Chombe
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10.03.2010 17:12 |
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Hallo!
Man kanns ja leider auf den Fotos nicht gut erkennen, aber das Schleppblech der Scheide sieht doch auch eher nach österreichischem Muster aus.
Servus
Alex
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11.03.2010 09:59 |
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| Zitat: |
Original von chombe
Hallo liebe Freunde!!!
Natürlich, ich bin das gesehen. Ich glaube, das ist einen privat beschafften Säbel M.1858 für Unteroffiziere der Kavallerie. Das würde auch die leichtere und feinere Ausführung der Klinge ( ohne Kapsel ) und des Gefäßes ( ohne Griffkappenlappen ) erklären. Untypisch ist auch ein Griff mit Fischhauthiltze ( warscheinlich fehlt noch Drahtwicklung am Griff !?!). Privat beschaffte Säbel hatten oft keine Herstellerstempelungen auf der Klinge.
PS: für schanzer - Gleiche Scheide ist auch typisch für die Österr. Kavallerie Mannschaftssäbel M.1858. |
Liebe Freunde!
Wirklich seltener interessanter Säbel!
Ich persönlich bin hier so ziemlich in allem der Meinung von unserem chombe, dieser Griffrücken ohne den Grifflappen entspricht der Offiziersausführung des M1858 (natürlich mit Ausnahme des Korbes). Für eine "längerdienende" bzw UO-Variante spricht die Fischhaut.
Das Muster M1858 war ein sehr oft und sehr viel umgestaltetes und adaptiert als leichte Variante geschätztes Muster bis zum WK1. Ich habe den M58 auch schon in der österr. Tarnfarbe des WK1 gesehen--siehe auch da:
http://www.blankwaffen-forum.de/thread.php?threadid=3813
mlg Gerhard
__________________ A.E.I.O.U.
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11.03.2010 18:05 |
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